Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Der heutige Informationsfluss ist nicht nur schnell, sondern auch umfangreich. Sich darin zurechtzufinden und für sich das Richtige zu finden, fällt oft nicht leicht. Welche Rolle spielen Informationen für unser momentanes Wohlbefinden und für unsere Gesundheit? Wie wirken sie sich langfristig aus? Besteht die Möglichkeit, den Körper auf Gesundheit zu programmieren? Wenn ja, welche Informationen brauchen wir, damit der innere Arzt aktiviert werden kann? Kann man so bestehenden Krankheiten etwas entgegensetzen? Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.
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freie Plätze Fit für die kalte Jahreszeit

(Kniestedter Herrenhaus, ab Mo., 5.10., 18.00 Uhr )

Das Immunsystem zu stärken, ist heutzutage besonders wichtig geworden. Eine natürliche Möglichkeit das zu tun, ist die gezielte, jahreszeitbedingte Entgiftung des Körpers bzw. Stärkung der Lunge und Nieren. Unsere Selbstheilungskräfte werden dadurch aktiviert. Die Abwehrkräfte gegen Viren oder Bakterien mobilisiert. So kann das Immunsystem seine Aufgabe viel besser erfüllen. Aus der Verknüpfung der TCM und der Informationsmedizin ergibt sich eine neuartige Möglichkeit, nachhaltig etwas Gutes für die eigene Gesundheit zu tun. Wie die Belastungen bestimmt werden und welche natürlichen Mittel uns dafür zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Vortrag.
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freie Plätze Gesundes Gehirn - bis ins hohe Alter leistungsfähig

(Kniestedter Herrenhaus, ab Mi., 28.10., 17.30 Uhr )

Erfahren Sie, welchen großen und positiven Einfluss Bewegung, Ernährung, Wasser, Schlaf und Geborgenheit auf ein gesundes und leistungsfähiges Gehirn bis ins hohe Alter haben. Darüber hinaus wird damit Vorsorge gegen Herzkreislauferkrankungen, Übergewicht, Diabetes und Demenz geleistet. Nervenzellen wollen in Bewegung und vernetzt sein und bleiben. Dies ist unabhängig vom Alter möglich. Zur Reaktivierung und Erneuerung der Nervenzellen wird der Vortrag durch lustige und gehirnfordernde Übungen ergänzt.
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Anmeldung möglich Was hilft bei Bluthochdruck?

(VHS Lebenstedt, ab Di., 3.11., 18.30 Uhr )

Bluthochdruck oder arterielle Hypertonie ist ein gefährliches Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. An diesem Abend werden mögliche Ursachen und bewährte Methoden zur Blutdrucksenkung behandelt. Die Schulmedizin bevorzugt zur Behandlung eine medikamentöse Therapie. Veränderung des Lebensstils, Mikro-Nährstoffe und weitere alternative Behandlungsansätze werden ebenfalls betrachtet.
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freie Plätze Schlafprobleme, Müdigkeit bis zu Depressionen

(Kniestedter Herrenhaus, ab Mi., 4.11., 18.00 Uhr )

Depressive Verstimmung, depressive Episode, Burnout sind Begrifflichkeiten, mit denen sich Laien auskennen, denn viele von ihnen werden im familiären oder beruflichen Umfeld damit konfrontiert. Es gibt viele Faktoren, die dazu führen können. Was spielt dabei aus der ganzheitlichen Sicht eine Rolle? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Entgiftungsorganen, dem Nervensystem und der Psyche? Welche Aufgabe haben unsere Hormone dabei? Dies und mehr erfahren Sie in diesem Vortrag.
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freie Plätze Rücken- und Gelenkbeschwerden - Ursache und Behandlung

(VHS Lebenstedt, ab Di., 10.11., 18.30 Uhr )

Ob Hexenschuss, Nackenverspannungen oder Knieschmerz - fast jeder hat schon mal Bekanntschaft mit Beschwerden des Bewegungsapparates gemacht.
An diesem Abend werden Ihnen u. a. diese Fragen beantwortet:
Wodurch entstehen Rücken- und Gelenkbeschwerden?
Wie können sie vermieden werden?
Welche Maßnahmen verschaffen Besserung?
Welche Funktion hat der Schmerz? Wovor warnt er uns?
Sie werden einiges über Schmerzen lernen, damit diese nicht chronisch werden und Sie in einen Teufelskreislauf geraten, in dem Ihr Leben von Schmerzen bestimmt wird. Neben der Schulmedizin gibt es ein alternativ-medizinisches Spektrum. Lernen Sie z. B., wie man die Wirbelsäule auf gesunde Art und Weise bewegt. Selbst bei chronischen Beschwerden gibt es viele Möglichkeiten, den Schmerz zu lindern. Nur eins sollten Sie vermeiden: Nichtstun.
Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.
Warum wurden in der Corona-Krise so viele Konserven, Mehl und Zucker gekauft - obwohl die Versorgungssicherheit nie gefährdet war? Offenbar weisen bestimmte Nahrungsmittel über ihren Nährwert hinaus auch kulturelle Werte auf: Essen kann solide wirken und Sicherheit suggerieren - oder zum "Sould Food" werden. Der französische Theoretiker Roland Barthes nannte die Ernährung ein "System der Kommunikation, ein Korpus von Bildern, eine Gebrauchsanordnung, ein System der Situationen und Verhaltensweisen". Für Barthes ist das Essen ein Zeichen, das sich lesen lässt. Der Vortrag erläutert in einem ersten Schritt solche und andere theoretischen Annäherungen an das allgegenwärtige "Kulturthema Essen" (Alois Wierlacher). In einem zweiten Schritt werden wir danach fragen, warum jemand eine bestimmte Speise als "jüdisch" wahrnimmt: Was ist an Pastrami, Bagels und gefillte Fisch jüdisch? Dabei werden wir auf popkulturelle Kontexte, aber auch auf Gegenwartsliteratur eingehen.

PD Dr. Caspar Battegay ist Lehrbeauftragter am Fachbereich Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Seit 2015 ist er Mitglied der Jungen Akademie
Dass China die vier großen Erfindungen vor den Europäern kannte und beschrieb ist nicht erst seit den olympischen Spielen 2008 in aller Munde: Kompass, Papier, Schwarzpulver und Buchdruck (mit beweglichen Lettern). Wie China sich die Naturwissenschaften zu eigen gemacht haben und sich damit als moderne Nation etabliert und behauptet hat erforschen seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Wissenschaftshistoriker. Dieser Vortrag stellt vor wie China hierbei seine Wissenschaften entwickelte, wie diese Entwicklung als Gegenmodell der europäischen Entwicklung erst zum Forschungsschwerpunkt und dann zum Identitätsstifter und politischen Thema wurde - eines dass das gegenwärtige China als Alternativmodell weltweit, aber besonders nach Asien, Afrika (den globalen Süden) exportiert.

Prof. Dagmar Schäfer ist eine international renommierte Sinologin. Sie ist derzeit Direktorin am Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. 2020 wurde sie mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet.

fast ausgebucht Vitamin-D-Mangel - Fehlt uns das Sonnenhormon wirklich?

(VHS Lebenstedt, ab Di., 17.11., 18.30 Uhr )

Vitamin D ist nicht umsonst als Sonnenhormon bekannt. Es ist fettlöslich und wird vom Körper selbst gebildet. Dies geschieht, wenn genug Sonnenlicht auf die Haut trifft. Auf der Nordhalbkugel ist das von September bis April nur eingeschränkt möglich. Ein Vitamin-D-Mangel ist oftmals dafür verantwortlich, dass sich viele Menschen im Herbst und Winter schlapp fühlen oder auch andere Symptome, wie Depressive Stimmung, Anfälligkeit für Infektionen, Muskel- und Rückenschmerzen, schlechte Wundheilung oder Haarausfall, entwickeln. An diesem Abend werden die Ursachen, Folgen und Risiken von Vitamin-D-Mangel, aber auch die Wirkung, Funktion und Dosierung von Vitamin D näher betrachtet.
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Arzneimittel gehören zu den größten Errungenschaften der Menschheit. Sie haben zu dramatischen Verbesserungen von Gesundheit und Langlebigkeit sowie zu enormen Kosteneinsparungen durch weniger Krankheitstage und Krankenhausaufenthalte beigetragen. Der globale Markt für Arzneimittel hat derzeit einen Wert von jährlich 1.430 Milliarden Dollar. Rund 800 Milliarden Dollar entfallen dabei auf Markenprodukte, die in der Regel patentgeschützt sind und dadurch sehr teuer verkauft werden können. Die Pharmaindustrie rechtfertigt ihre hohen Produktpreise durch die entstandenen Kosten bei der Forschung und Entwicklung der Arzneimittel. Für ärmere Gesellschaften sind diese hohen Preise oft nicht zu zahlen. Wie könnte eine Lösung aussehen, die einerseits der Industrie genügend Anreize gibt, Forschung zu betreiben und anschließend die Medikamente anschließend zu einem deutlich niedrigeren Preis anzubieten? Thomas Pogge stellt anhand des Health Impact Fund eine mögliche Lösung vor.
Thomas Pogge Professor für Philosophie und internationale Angelegenheiten (Philosophy and International Affairs) an der Yale University an. Er promovierte an der Harvard University bei John Rawls.

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