Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Politik,Gesellschaft und Umwelt >> Geschichte
Kurse für Menschen mit Behinderungen

Seite 1 von 2

freie Plätze Concentration Camp Prisoners in Armaments Production - Guided Tour of the Drütte Concentration Camp Memorial [tour in English]

(SZ-Drütte; Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, ab Sa., 14.3., 15.00 Uhr )

The history of Salzgitter is closely linked to that of the Reichswerke AG. The company was founded in 1937 as part of the preparations for war. Five years later, the first concentration camp prisoners arrived in the Salzgitter area. Where were they housed? What did their daily work and camp life look like?
Join the tour and learn more about the history of Salzgitter!
Admission is free. Donations are welcome.

Zugang: Salzgitter AG (Tor 1), Eisenhüttenstraße, 38239 SZ-Watenstedt

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte
info@gedenkstaette-salzgitter.de / www.gedenkstaette-salzgitter.de

freie Plätze Sonderführung „NS-Verfolgte aus dem Salzgittergebiet“

(SZ-Drütte; Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, ab Mi., 18.3., 16.00 Uhr )

Mit dem Beginn des Baus der Reichswerke „Hermann Göring“ kamen zehntausende Menschen – freiwillig oder unter Zwang – in das Gebiet des heutigen Salzgitters. Viele der Verschleppten waren bereits zuvor Opfer nationalsozialistischer Verfolgung.
Doch wie sah die Situation vor dem Baubeginn aus? Und was ist über jene bekannt, die freiwillig hierherkamen? Auch unter der örtlichen Bevölkerung gab es Menschen, die aufgrund ihrer politischen Überzeugung oder ihres Widerstands verfolgt wurden.
In einer Kurzführungen (30 Minuten) werden die Inhalte der Ausstellung vertiefend erläutert und die Biografien der Verfolgten in ihren historischen Kontext gestellt. Dabei erhalten die Besuchenden Einblicke in die Recherchen zur Ausstellung sowie in die damit verbundenen Herausforderungen und Erkenntnisse. Im Anschluss kann die Ausstellung besichtigt werden.
Die Ausstellung widmet sich den Verfolgten aus Salzgitter und erinnert an ihre Schicksale.
Ort: Gewerkschaftshaus, Chemnitzer Straße 33, 38226 Salzgitter-Lebenstedt

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte
info@gedenkstaette-salzgitter.de / www.gedenkstaette-salzgitter.de

freie Plätze Sowjetische Kriegsgefangene in Salzgitter

(SZ-Drütte; Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, ab Mo., 22.6., 17.00 Uhr )

Am 22. Juni jährt sich der deutsche Überfall auf die Sowjetunion zum 84. Mal. Aus diesem Anlass richten wir den Blick auf das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen in Salzgitter.
Das Oberkommando der Wehrmacht betrachtete sowjetische Kriegsgefangene selbst nach ihrer Gefangennahme als potenzielle Gefahr. Auch deshalb wurden die Gefangenen systematisch unterversorgt und starben insbesondere in den ersten Monaten in großer Zahl.
Doch wie stellte sich die Situation in Salzgitter dar? In welchen Lagern wurden die Gefangenen festgehalten, und welche Einzelschicksale lassen sich heute noch nachvollziehen?
Vortrag: Jesse Holtmeyer
Zugang: Salzgitter AG (Tor 1), Eisenhüttenstraße, 38239 SZ-Watenstedt

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte
info@gedenkstaette-salzgitter.de / www.gedenkstaette-salzgitter.de

Anmeldung möglich Meine Region entdecken: MigrationSZgeschichten: Fahrradtour zur Migrations- und Industriegeschichte Salzgitters

(SZ-Drütte; Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, ab Mi., 10.6., 16.30 Uhr )

Die rund 22 Kilometer lange Fahrradtour führt ausgehend vom Bahnhof Lebenstedt entlang der Ortsteile Hallendorf und Watenstedt ins Zentrum des größten Stadtteils zurück. Sie wirft hierbei einen Blick auf die seit dem Aufbau der Reichswerke „Hermann Göring“ im Nationalsozialismus eng mit der Industriegeschichte verbundene(n) Migrationsgeschichte(n), die das Bild und Leben der Stadt bis heute nachhaltig prägen.
Eine gute Grundkondition und ein verkehrssicheres Fahrrad inkl. Helm sind erforderlich. Die Teilnahme an der Fahrradtour erfolgt auf eigene Verantwortung. Anmeldungen über die VHS SZ.
Treffpunkt: Bahnhof Lebenstedt, Konrad-Adenauer-Straße, 38226 Lebenstedt

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte
info@gedenkstaette-salzgitter.de / www.gedenkstaette-salzgitter.de

Anmeldung möglich Kunst im Ohr – Ein Livestream für alle Sinne

(online; Online-Vortrag, ab Mi., 11.3., 19.30 Uhr )

Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen!

Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen.
Bitte legen Sie ein paar Utensilien bereit. Damit laden wir Sie ein, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. 
Hören Sie unserer anregenden Unterhaltung nicht nur zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren.

In der ersten Folge beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken des französischen Malers Édouard Manet (1832 – 1883): Der „Nana“ von 1877 in der Hamburger Kunsthalle und „Le Déjeuner“, einem Highlight der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1868.
Halten Sie Zitrone und ein wenig frisches Kaffeepulver, einen Lippenstift, Schminkpinsel oder Taschenspiegel bereit.

Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:innen mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung.

In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.

Anmeldung möglich Schattenseiten der Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen

(online; Online-Vortrag, ab So., 15.3., 19.30 Uhr )

In diesem Vortrag analysiert der renommierte forensische Psychiater Frank Urbaniok die Herausforderungen im Zusammenhang mit Migration. Dabei setzt er sich insbesondere mit Kriminalstatistiken auseinander.
Er erläutert mögliche gesellschaftliche und individuelle Folgen migrationspolitischer Fehlentwicklungen und stellt Lösungsansätze zur Bewältigung bestehender Probleme vor.
Frank Urbaniok lehrt an den Universitäten Zürich und Konstanz und gilt als international führender Forensischer Psychiater mit dem Arbeitsschwerpunkt Gewalt- und Sexualstraftaten. Er ist als Psychotherapeut, Gutachter, Supervisor und Berater für Unternehmen und Führungspersonen tätig.

Prof. Dr. med. Frank Urbaniok
Mit Bitcoin brach vor sechzehn Jahren das Zeitalter der Kryptowährungen an.
Das selbsternannte digitale Bargeld versprach eine anonym und unmittelbar verwendbare und von außen nicht zu korrumpierende Weltwährung jenseits der Banken und fern vom Staat.
Bitcoin sei deswegen, so hört man aus dem Internet genauso wie aus dem Zeitungsfeuilleton oder aus US-Senatsanhörungen, eine „Währung der Freiheit“.
Dieses Versprechen ist besonders für jene attraktiv, die unter der Macht der Zahlungsvermittler und repressiven Finanzbehörden leiden – und das sind nicht wenige.
Doch ist das Versprechen auch tragfähig? Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Funktionsweise von Bitcoin und anderen Kryptowährungen und sondiert ihre freiheitspolitischen Ambitionen im Lichte geldsoziologischer Befunde und aktueller politischer Entwicklungen in der Ära Trump.
Aaron Sahr leitet am Hamburger Institut für Sozialforschung die Forschungsgruppe «Monetäre Souveränität».
Als Gastprofessor der Leuphana Universität Lüneburg forscht und lehrt er am Zentrum für Theorie und Geschichte der Moderne zu Geldgeschichte, kapitalistischer Dynamik und politischer Ökonomie.

Prof. Dr. Aaron Sahr

Anmeldung möglich Antisemitismus - Was gibt es da zu erklären?

(online; Online-Vortrag, ab Mi., 25.3., 19.30 Uhr )

Wer nach „Erklärungen“ sucht, tappt meistens im Dunklen und findet nichts. Soziale Phänomene haben Geschichten, die sich rekonstruieren lassen, aus diesen Rekonstruktionen ergibt sich ein Verständnis für ihre Dynamik.
Die sollte man kennen, wenn man über solche Phänomene reden will.
Jan Philipp Reemtsma ist ein deutscher Literatur- und Sozialwissenschaftler. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts, Zivilisationstheorie sowie Geschichte der menschlichen Destruktivität.
Für seine Biografie über Christoph Martin Wieland erhielt er 2023 den Bayerischen Buchpreis.

Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma
Am 4. Juni 1944 wurde Rom von den alliierten Streitkräften befreit, ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte Italiens.
Die Stadt wurde zum Symbol der Befreiung vom faschistischen und nationalsozialistischen Regime und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem Zentrum des kulturellen Neuanfangs.
Rom, über Jahrhunderte ein Ort der Mythen, Erinnerung und künstlerischer Sehnsüchte, wurde nun selbst zum Schauplatz künstlerischer Erneuerung. Zwischen den Trümmern des Krieges entstanden neue Ausdrucksformen im Film, in der freien und angewandten Kunst, im Design und im Kunsthandwerk.
Künstlerinnen und Künstler gestalteten nicht nur ihre Gegenwart, sondern entwarfen auch ein neues Italien – mit einer Ästhetik, die Widerstand, Hoffnung und die Sehnsucht nach Freiheit mit neu entfesselter Kreativität vereinte und im Mythos von la dolce vita kulminierte.
Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich in freier Kunst, Film, Kunsthandwerk sowie durch das Inszenieren von Designikonen wie dem Vespa-Motorroller eine Ästhetik von Lebensgefühl und Optimismus formierte, die bis heute nachwirkt und entscheidend unsere Wahrnehmung der italienischen Kultur und Identität beeinflusst.
Lisa Hockemeyer ist eine deutsche Design- und Kunsthistorikerin. Sie lehrt Designgeschichte in Mailand.
Die Veranstaltung wird live aus der Casa di Goethe in Rom gestreamt und findet in Kooperation mit L.I.S.A, dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, statt.
Dr. Lisa Hockemeyer

Anmeldung möglich Benvenuto Cellini. Ein Künstlerleben

(online; Online-Vortrag, ab Do., 2.4., 19.30 Uhr )

Durch Goethes Übersetzung hat die eigene Lebensbeschreibung des italienischen Goldschmieds und Bildhauers Benvenuto Cellini (1500-1571) zu grosser Aufmerksamkeit und weiter Verbreitung gefunden.
In ihr schildert dieser sein Leben und Werk als untrennbar miteinander verwoben und wird so zum Zeitzeugen einer der vitalsten Epochen der neuzeitlichen Kunst.
Im Zentrum des Vortrags steht Cellinis spektakuläre Lebensgeschichte, die nicht nur Goethe anhaltend fasziniert hat, sondern die bis heute ein exemplarisches Zeugnis autonomer Künstlerexistenz darstellt.
Andreas Beyer lehrte an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland.
2021 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung gewählt.
Prof. em. Dr. Andreas Beyer

Seite 1 von 2

  • Anmeldung möglichAnmeldung möglich
  • fast ausgebuchtfast ausgebucht
  • auf Wartelisteauf Warteliste
  • Kurs abgeschlossenKurs abgeschlossen
  • nicht buchbarnicht buchbar
  • Keine Anmeldung möglichKeine Anmeldung möglich

Kontakt

Städtische Volkshochschule Salzgitter

Instagram: vhs.sz


Hauptstelle Salzgitter-Lebenstedt

Thiestraße 26a
38226 Salzgitter

Tel.: 0 53 41 / 839-36 04
Fax: 0 53 41 / 839-49 43
E-Mail: vhs@stadt.salzgitter.de

Nebenstelle Salzgitter-Bad
(Kniestedter Herrenhaus)

Braunschweiger Straße 137 a
38259 Salzgitter

Tel.: 0 53 41 / 839-22 00
Fax: 0 53 41  /839-49 43
E-Mail: vhs@stadt.salzgitter.de

Öffnungszeiten

Montag

  • 09:00 - 12:00 Uhr 

Dienstag

  • 09:00 - 12:00 Uhr 
  • 14:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch

  • geschlossen

Donnerstag

  • 14:00 - 18:00 Uhr

Freitag

  • 09:00 - 12:00 Uhr


Weitere Terminvereinbarungen
nach Bedarf

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen