Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Mein Gewicht - meine Mutter und ich

(SZ-Lebenstedt; Volkshochschule; 0.6 (EG), ab Do., 26.2., 18.00 Uhr )

Sind Sie auch Ihr ganzes Leben lang schon unzufrieden mit Ihrem Körper?
Fühlen Sie sich gefangen im täglichen Kampf um Ihr Gewicht?
Warum gehen andere Frauen viel selbstbewusster mit diesem Thema um und was hat das mit unserer Mutter zu tun?
Es ist einfach so, dass vorrangig schlanke Frauen erfolgreicher sind…
Ein Wandel findet zunehmend in der Gesellschaft statt…, aber wie geht es Ihnen ganz konkret damit?

In dieser Veranstaltung erfolgt keine psychologische oder psychotherapeutische Beratung oder Therapie, eine aktive Teilnahme und Austausch sind jedoch ausdrücklich erwünscht.

Die Dozentin Frau Boldt ist anerkannte Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie systemische Familienberaterin und -therapeutin.

freie Plätze Kontaktabbruch zu den Eltern oder Geschwistern

(SZ-Lebenstedt; Volkshochschule; 2.2 (2. OG), ab Di., 30.6., 18.00 Uhr )

Haben Sie keinen Kontakt mehr zu Ihrer Mutter oder Schwester, zu Ihrem Vater oder Bruder?
Wie geht es Ihnen damit und wie verkraftet das Ihre Familie?
Welche Folgen hat das für Ihre Kinder oder Enkel?
Wann beginnt eigentlich der Abbruch des Kontaktes? Wie wirkt sich das auf jedes einzelne Familienmitglied aus?
Welchen Gewinn haben wir, wenn wir den Kontakt zu den uns nahestehenden Familienmitgliedern abbrechen?
Was bringt es mir, den Kontakt wieder aufzunehmen?
Auf all diese und andere Fragen werde ich in meinem Vortrag eingehen.


In dieser Veranstaltung erfolgt keine psychologische oder psychotherapeutische Beratung oder Therapie, eine aktive Teilnahme und Austausch sind jedoch ausdrücklich erwünscht.

Die Dozentin Frau Boldt ist anerkannte Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie systemische Familienberaterin und -therapeutin.

freie Plätze Liebe, Wut und Bauchschmerzen. Meine Mutter und ich

(SZ-Lebenstedt; Volkshochschule; 0.6 (EG), ab Mo., 17.8., 18.00 Uhr )

Was wissen Sie über Ihre Mutter? Wie ist sie aufgewachsen?
Ich möchte gerne mit den Teilnehmenden dieser Veranstaltung über ihr - oftmals konfliktbeladenes - Verhältnis zu ihrer Mutter ins Gespräch kommen. Vielfältige Faktoren beeinflussen unser Verhältnis heute noch und haben Auswirkungen auf uns, auch wenn wir schon erwachsen sind.
Wir werden uns über schwierige und möglicherweise traumatische Erfahrungen aus der Vergangenheit unserer Mütter austauschen, um besser verstehen zu können, warum sie so sind, wie sie sind. Weshalb wir aufgewachsen sind mit einer Mutter, die lieblos, emotionsarm oder empathiefrei zu uns war.
Ich möchte mit Ihnen zudem über transgenerationelle Konflikte der Tochter- /Sohn-Mutter-Beziehung sprechen.

In dieser Veranstaltung erfolgt keine psychologische oder psychotherapeutische Beratung oder Therapie, eine aktive Teilnahme und Austausch sind jedoch ausdrücklich erwünscht.

Die Dozentin Frau Boldt ist anerkannte Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie systemische Familienberaterin und -therapeutin.

fast ausgebucht Mein inneres Kind und ich 1: Unsere Kindheit

(SZ-Lebenstedt; Volkshochschule; 2.2 (2. OG), ab Sa., 7.3., 11.00 Uhr )

Ob wir als Kinder viel oder zu wenig Liebe von unseren Eltern bekommen haben, wirkt sich auf uns aus, wie wir zum Beispiel selbst lieben können und auch andere Menschen, zu denen wir eine Gefühlsverbindung haben.
Das Innere Kind in uns ist eine mächtige Größe für unser Liebesleben. Gerade in der Partnerschaft sind unsere frühen Erfahrungen von Zuwendung und Enttäuschung unterschwellig wirksam.
In diesem Workshop geht es darum, diesen kindlichen Anteil zu entdecken und unsere negativen Glaubenssätze, die uns sehr geprägt haben. Diese beeinflussen uns unbewusst zu einem großen Teil bis heute. Wir werden versuchen, diese aufzudecken und in positive Glaubenssätze zu verwandeln.
Es geht darum, den kindlichen Anteil in uns zu entdecken, zu begreifen und für ihn die volle Verantwortung zu übernehmen. Dadurch stärken wir unsere Selbstliebe und unser Selbstwertgefühl.
Der Workshop unterstützt bei:
Beziehungskrisen lösen, Trennungen, Liebeskummer, Ablösung von Eltern, Überwindung von Schuldgefühlen, Verlusten durch Tod, beruflichen Krisen, Burnout, Depressionen: aus der Schwere in die Kraft kommen, Umgang mit Gefühlen wie Angst, Trauer, Wut, Frieden im eigenen Inneren finden, Suche nach dem Sinn.
Workshopreihe:
W 1 Unsere Kindheit
W 2 Glaubenssätze
W 3 Unser Schattenkind
W 4 Unser Sonnenkind
In dieser Veranstaltung erfolgt keine psychologische oder psychotherapeutische Beratung oder Therapie, eine aktive Teilnahme und Austausch sind jedoch ausdrücklich erwünscht.

Die Dozentin Frau Boldt ist anerkannte Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie systemische Familienberaterin und -therapeutin.

freie Plätze Mein inneres Kind und ich 2: Unsere Glaubenssätze erforschen und vom Negativen ins Positive verwandeln

(SZ-Lebenstedt; Volkshochschule; 2.2 (2. OG), ab Sa., 20.6., 11.00 Uhr )

Ob wir als Kinder fiel oder zu wenig Liebe von unseren Eltern bekommen haben, wirkt sich auf uns aus, wie wir zum Beispiel selbst lieben können und auch andere Menschen, zu denen wir eine Gefühlsverbindung haben.
Das Innere Kind in uns ist eine mächtige Größe für unser Liebesleben. Gerade in der Partnerschaft sind unsere frühen Erfahrungen von Zuwendung und Enttäuschung unterschwellig wirksam.
In diesem Workshop geht es darum, diesen kindlichen Anteil zu entdecken und unsere negativen Glaubenssätze, die uns sehr geprägt haben. Diese beeinflussen uns unbewusst zu einem großen Teil bis heute. Wir werden versuchen, diese aufzudecken und in positive Glaubenssätze zu verwandeln.
Es geht darum, den kindlichen Anteil in uns zu entdecken, zu begreifen und für ihn die volle Verantwortung zu übernehmen. Dadurch stärken wir unsere Selbstliebe und unser Selbstwertgefühl.
Der Workshop unterstützt bei:
Beziehungskrisen lösen, Trennungen, Liebeskummer, Ablösung von Eltern, Überwindung von Schuldgefühlen, Verlusten durch Tod, beruflichen Krisen, Burnout, Depressionen: aus der Schwere in die Kraft kommen, Umgang mit Gefühlen wie Angst, Trauer, Wut, Frieden im eigenen Inneren finden, Suche nach dem Sinn.
Workshopreihe:
W 1 Unsere Kindheit
W 2 Glaubenssätze
W 3 Unser Schattenkind
W 4 Unser Sonnenkind
In dieser Veranstaltung erfolgt keine psychologische oder psychotherapeutische Beratung oder Therapie, eine aktive Teilnahme und Austausch sind jedoch ausdrücklich erwünscht.

Die Dozentin Frau Boldt ist anerkannte Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie systemische Familienberaterin und -therapeutin.

freie Plätze 5 Wege zu einem perfekten Gedächtnis

(online; Web-Seminar, ab Sa., 28.3., 9.00 Uhr )

Das Denken und Lernen sind zu einem großen Teil durch die Schulzeit geprägt.
Wenn Sie als Lernende/r an Fort- und Weiterbildung teilnehmen, greifen Sie meist auf althergebrachtes Lernverhalten zurück und wundern sich, dass kaum etwas hängen bleibt. Dabei kann Lernen so einfach sein, wenn Sie nur ein paar Merktechniken anwenden.
Wenn Sie also in Zukunft Zahlen, Daten, Fakten, Vokabeln, Namen und Gesichter schnell und sicher behalten möchten, dann lassen Sie sich von einem kreativen und einflussreichen Gedächtnistrainer inspirieren. Denn Ihr Gehirn kann viel mehr als Sie denken.
Sie bekommen faszinierende Gedächtnistechniken von dem professionellen Andragogen Helmut Lange vermittelt.
Schon während des Seminars kann Ihre Merkfähigkeit um 300% gesteigert werden.
Danach werden Sie nicht mehr lernen, weil Sie müssen, sondern Sie werden lernen, weil Sie wollen! Just for fun!
Der Onlinekurs spricht jeden an - ob Schüler/innen, Student/innen, Berufstätige oder Senior/innen - probieren Sie es gerne aus!

Sie benötigen einen Rechner oder ein Tablet mit Internetzugang sowie ein Headset. Das Seminar wird über die Plattform "edudip" angeboten.
Den Zugangslink erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung von uns. Auf unserer Homepage, unter dem Reiter "Service" und "Downloads", finden Sie eine Anleitung, wie man sich bei "edudip" anmeldet.

Anmeldung möglich Im Wettlauf mit dem Gehirn: ist künstliche Intelligenz schon intelligent?

(online; Online-Vortrag, ab Mo., 23.2., 19.30 Uhr )

Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich aber noch nicht wirklich intelligent.
Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig.
Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann.
Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit.
Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden.
Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft.
Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt.
Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen.
Schon vor einigen Jahrzehnten wunderte sich ein Softwareentwickler, was den Menschen denn so den Kopf vernebelt, dass sie glaubten, Computer würden keine Fehler machen.
Heute sind wir mit den „Halluzinationen“, „Lügen“ - also den Fehlern großer Sprachmodelle wie ChatGPT - konfrontiert. Trotzdem vertrauen viele Menschen den Aussagen der KI und überprüfen die Ergebnisse nicht.
Der Vortrag widmet sich der Geschichte maschineller und menschlicher Fehler. Er diskutiert die Hartnäckigkeit des Maschinenglaubens, das Stereotyp vom fehlerhaften Menschen sowie die Zunahme technologischer Fehler in den letzten Dekaden, um schließlich zu thematisieren, warum wir eine „Error Literacy“ brauchen.
Martina Heßler ist Professorin für Technikgeschichte an der TU Darmstadt.
Sie beschäftigt sich mit der Geschichte von Mensch-Maschinen-Verhältnissen, mit Technikemotionen und technologischen Fehlern. Martina Heßler ist Mitglied von acatech .
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Prof. Dr. Martina Heßler

Anmeldung möglich Jim Knopf, die Halbdrachen und die deutsche Geschichte

(online; Online-Vortrag, ab So., 1.3., 19.30 Uhr )

„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ erschien 1960 und ist bis heute eines der berühmtesten deutschen Kinderbücher.
Nicht bekannt war jedoch die längste Zeit, dass Michael Ende darin zahlreiche historische Motive und Vorlagen verarbeitete.

2009 ging die Kunsthistorikerin Julia Voss in ihrem preisgekrönten Buch „Darwins Jim Knopf“ diesen Spuren nach.
In ihrem Vortrag wird sie die überraschenden Hintergründe von Jim Knopf beleuchten und Einblicke in die aktuelle Ausstellung „Natur und deutsche Geschichte. Glaube, Biologie, Macht“ geben, die sie am Deutschen Historischen Museum in Berlin kuratiert hat.

Julia Voss ist eine deutsche Kunstkritikerin, Wissenschaftshistorikerin und Journalistin. Sie war stellvertretende Leiterin des Feuilletons der FAZ und ist seit 2015 Honorarprofessorin an der Leuphana Universität Lüneburg.
Sie wurde vielfach ausgezeichnet u.a. mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft und dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.
Seit 2020 arbeitet Julia Voss im Präsidium des Deutschen Historischen Museums.

Anmeldung möglich Die Frau als Mensch. Am Anfang der Geschichte.

(online; Online-Vortrag, ab Mi., 4.3., 19.30 Uhr )

Stolze Hüften aus Knochen, Stein, gebranntem Ton. Wir nennen sie Göttinnen, doch wer oder was waren sie wirklich?
In Büchern über die Steinzeit sehen wir vorrangig Männer beim Jagen, Feuerstein schlagen oder Höhlen bemalen. Die meisten Menschenbilder aber, die uns von Eiszeitmenschen selbst hinterlassen wurden, zeigen Frauen. Was waren das für Gesellschaften, die sie und ihr Geschlecht so zentral und ohne Scham darstellten?
Nach Jahren der Recherche kehrt Ulli Lust zurück mit ihrem groß angelegten Sachcomic über die Anfänge der Kunst und die Bedeutung der Empathie für das Überleben unserer Spezies: Rund um die archaisch-weiblichen Figurinen entfaltet sich eine vergessene Welt, in der die Heldenreise Gruppensache war, die nur gemeinsam bestanden werden konnte, von Frauen, Männern, Kindern oder auch nichtbinären Menschen in mitunter reich geschmückter Rolle.
Ulli Lust ist eine österreichische Comiczeichnerin und Illustratorin.
Ihr Comic "Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens" (avant-verlag) erhielt International viel Aufmerksamkeit und wurde mit dem Ignatz Award und dem Los Angeles Times Book Award ausgezeichnet.
Ulli Lust zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Comiczeichner:innen; sie unterrichtet Zeichnung und Comic an der Hochschule Hannover und hat 2025 den Sachbuchpreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erhalten.
In Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

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