Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 30.12.1899:

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Kurs abgeschlossen Kinder in Pflege nehmen = Kindern eine Chance geben

(SZ-Lebenstedt; Volkshochschule; 1.3 (1. OG), ab Di., 17.3., 18.00 Uhr )

Der Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Salzgitter sucht regelmäßig Pflegeeltern für Kinder und Jugendliche, die nicht in ihren Familien aufwachsen können. Wer Kindern vorübergehend oder längerfristig ein neues Zuhause geben möchte, ermöglicht ihnen Chancen für einen guten Start in das Leben.
In der Veranstaltung informiert das Team des Adoptions- und Pflegekinderdienstes über diese verantwortungsvolle Aufgabe und welche Voraussetzungen die Paare oder Einzelpersonen mitbringen müssen. Dabei spielt die individuelle Familienform für die Eignung als Pflegefamilie keine Rolle: ob verheiratet, alleinstehend, gleichgeschlechtlich, Patchwork-Familie, mit Kindern oder ohne: Entscheidend sind Verlässlichkeit, Stabilität, Geduld und Verständnis für Kinder.
Das Team des Adoptions- und Pflegekinderdienst stellt an diesem Abend ebenso den Alltag mit Pflegefamilien und die Zusammenarbeit mit den Pflegeeltern aus Salzgitter vor: Beratung, Begleitung und Unterstützung gehören ebenso dazu wie ein regelmäßiger Austausch und Spielplatzbesuche.
Darüber hinaus können Fragen gestellt werden.
Wichtig: Dieser Vortrag ist unverbindlich und verpflichtet niemanden.
Wer vorab Fragen hat, kann sich an das Team wenden.
Informationen :
Stadt Salzgitter Fachdienst Kinder, Jugend und Familie
Joachim-Campe-Straße 9–11
38226 Salzgitter
Telefon: 05341/8394581 (Andreas Schewerda, Teamleiter des Adoptions- und Pflegekinderdienstes).
E-Mail: adoptionsdienst.pflegekinderdienst@stadt.salzgitter.de

freie Plätze Stiftung Kinder forschen: Kinder in Bewegung - halbtags -

(SZ-Bad; Kniestedter Herrenhaus; 06 (EG), ab Do., 4.6., 9.00 Uhr )

Kinder sind immer in Bewegung – so erforschen sie die Welt. Sie sammeln Erfahrungen, gewinnen Erkenntnisse, kommunizieren, drücken ihre Gefühle und Bedürfnisse aus. Und sie erleben die Wirksamkeit ihres Handelns vielfach durch Bewegung: Was kann ich bewegen? Was bewegt mich?
In der regionalen Fortbildung "Kinder in Bewegung" erkunden wir unsere Bewegungsbiografien und erforschen gemeinsame Bewegungsräume. Im Mittelpunkt steht dabei die Erfahrung von Selbstwirksamkeit bei Kindern. Unterschiedliche Praxisideen veranschaulichen Ihnen die Verbindungen zwischen Gedanken, Gefühlen und gewohnten Bewegungsabläufen. Für diese Fortbildung benötigen Sie kein Vorwissen und Sie können die Praxisideen leicht in den pädagogischen Alltag integrieren.

Die Teilnahme an den Workshops der "Stiftung Kinder forschen" ist pädagogischen Fachkräften/Lehrenden in Kita, Hort oder Grundschule vorbehalten.

Kurs abgeschlossen Die Gletscher: Von der letzten Eiszeit bis morgen

(online; Online-Vortrag, ab Do., 16.4., 19.30 Uhr )

Der Rückgang der Gebirgsgletscher zählt zu den sichtbarsten Auswirkungen des globalen Klimawandels. Die Frage, wie lange es die Gletscher der Erde noch gibt und welche Folgen ihr Verschwinden haben wird, betrifft uns alle.
Die renommierte Gletscherforscherin Andrea Fischer erklärt anschaulich, wie die Gletscher entstanden und wie sie die Landschaft geformt haben.
Zudem erzählt sie von der Faszination der Gletscher und der gemeinsamen Geschichte von Menschen und Gletschern.
Was aber würde deren Verlust für den Planeten bedeuten? Und können die Gletscher wiederkommen?
Andrea Fischer ist Gletscherforscherin und stellvertretende Direktorin des Instituts für interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Für ihre Forschungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. als Wissenschaftlerin des Jahres 2023.
Dr. Andrea Fischer

Kurs abgeschlossen Klasse. Die diskrete Scham der Bourgeoisie

(online; Online-Vortrag, ab So., 19.4., 19.30 Uhr )

Das Ende wirtschaftlicher Knappheit wird uns eine klassenlose Gesellschaft bringen. Aber das Gegenteil ist der Fall: ökonomische Absicherung hat den Kampf um Status sogar noch intensiviert. Warum ist das so? In diesem Vortrag erklärt Hanno Sauer, was Klassen sind, wie sie entstehen, und warum sie so schwer abzuschaffen sind. 
Hanno Sauer ist außerordentlicher Professor für Ethik an der Universität Utrecht. Sein Buch Moral. Die Erfindung von Gut und Böse wurde für den Deutschen Sachbuchpreis 2023 und den Tractatus-Preis nominiert.
Prof. Dr. Hanno Sauer

Kurs abgeschlossen Die Wiederkehr der Imperien

(online; Online-Vortrag, ab Mo., 27.4., 19.30 Uhr )

In den 1990er Jahren war man allgemein der Auffassung, die Ära der großen Imperien sei zu Ende.
Die europäischen Kolonialimperien waren nach dem Zweiten Weltkrieg zerfallen, und nun war mit der Sowjetunion auch das letzte Imperium verschwunden. Aber im 21. Jahrhundert ist es zu einer Wiederkehr der Imperien gekommen.
China organisiert Einflussgebiete im Rahmen seiner Neue-Seidenstraßenstrategie, Russland stützt sich bei der Rekonstruktion des alten Zarenreichs wesentlich auf militärische Macht, und US-Präsident Trump nutzt in aller Offenheit die Methoden der Erpressung und des Drohens, um Geldflüsse in die USA in Gang zu setzen.
Wie können sich die Europäer, zumal die EU, die kein Imperium ist und auch nicht werden kann, in einer solchen Welt behaupten?"
Herfried Münkler war Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke.
Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung, dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship und dem Preis der Leipziger Buchmesse

Prof. Dr. Herfried Münkler

Anmeldung möglich In der Nähe: Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht

(online; Online-Vortrag, ab Mi., 20.5., 19.30 Uhr )

Wir leben in Zeiten der Entfernung. Die politischen Lager, die großen Machtblöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. Umso wichtiger wird der Blick aus der Nähe. Wo ist im Zeichen medial befeuerter Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich?
Der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß findet eine überraschende Antwort: in der Kleinstadt. Hier begegnen sich die Menschen als Gegenüber, hier müssen Konflikte ausgetragen und Kompromisse gefunden werden. Hier lernt man die Demokratie noch einmal neu kennen.
Simon Strauß studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Mitgründer der Gruppe »Arbeit an Europa«. 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Schriftseller und Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Dr. Simon Strauß

Anmeldung möglich Cahokia: Eine präkolumbische indigene Hochkultur in Nordamerika

(online; Online-Vortrag, ab Di., 9.6., 19.30 Uhr )

Lange ging die historische Forschung von der These aus, indigene Hochkulturen hätte es vor der Ankunft der Europäer ausschließlich in Süd- und Mittelamerika gegeben.
Demgegenüber seien nördlich des Rio Grande nur nomadisierende Sammler- und Jägerkulturen vorzufinden gewesen.
Seit den 1990er Jahren hat die archäologische Forschung dieses einseitige und vorurteilsbeladene Bild gründlich revidiert. Nicht nur im Südwesten der heutigen USA fanden sich die Relikte fortgeschrittener Zivilisationen, die mit dem mesoamerikanischen Kulturraum eng verbunden gewesen waren, sondern auch östlich des Mississippi, wo zwischen 1050 und 1250 die Stadt Cahokia eine umfassende politische, militärische und religiöse Hegemonie ausübte.
Diese erstreckte sich vom Mississippi bis an die Küste des Atlantiks und von den Großen Seen bis an den Golf von Mexiko. In diesem Vortrag soll die Geschichte von Aufstieg und Fall einer indianischen Großmacht vor Kolumbus nachgezeichnet werden.
Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Prof. Dr. Michael Hochgeschwender

Anmeldung möglich Kunst im Ohr – Ein Livestream für alle Sinne 2

(online; Online-Vortrag, ab Mi., 10.6., 19.30 Uhr )

Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen!
Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen.
Bitte legen Sie ein paar Utensilien bereit. Damit laden wir Sie ein, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. 
Hören Sie unserer anregenden Unterhaltung nicht nur zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren.

Heute beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken von Max Liebermann (1847 – 1935): „Die Terrasse des Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten an der Elbe“ aus dem Jahr 1902 in der Hamburger Kunsthalle und dem „Münchner Biergarten“, einem populären Motiv aus der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1884.
Wir laden Sie ein, ein Bierglas oder -krug und ein kleines Spielzeug, ein Lindenblatt und einen Hut bereitzuhalten. 

Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:innen mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.

Anmeldung möglich Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition

(online; Online-Vortrag, ab Do., 18.6., 19.30 Uhr )

„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“, schrieb Blaise Pascal bereits im 17. Jahrhundert.
Die Wissenschaft scheute lange die „Herzensgründe“ oder auch Bauchentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser.
Aber: Gute Entscheidungen basieren oft auf einer unbewussten Intelligenz, die sehr schnell operiert und gerade in komplexen Situationen faszinierend einfach ist, sicher im Erkennen des Wesentlichen und logischen Abwägungen weit überlegen. Das heutige Wissen über das Bauchgefühl revolutioniert unser Bild vom menschlichen Verstand.
In einer komplizierten Welt lehren uns Entscheidungen „aus dem Bauch“ die Lebenskunst, paradox formuliert, intuitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt.

Gerd Gigerenzer ist ein weltweit renommierter Psychologe, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.
Er hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, u.a. den AAAS Preis für den besten Artikel in den Verhaltenswissenschaften, den Communicator-Preis und den Deutschen Psychologie-Preis.

Anmeldung möglich „Zukunft der industriellen Produktion in Deutschland“

(online; Online-Vortrag, ab Di., 23.6., 19.30 Uhr )

Die industrielle Produktion ist das Rückgrat unseres Wohlstands – doch sie steht massiv unter Druck: Globale Konkurrenz, fragile Lieferketten, geopolitische Krisen und der Klimawandel fordern uns heraus.

Die Frage ist nicht, ob wir unsere Produktion neu denken müssen, sondern wie schnell.
Eine vernetzte Wertschöpfung im Sinne von Industrie 4.0 ist dabei weit mehr als Effizienzsteigerung: Sie ist der Schlüssel zu einer Produktion, die wettbewerbsfähig, resilient, nachhaltig – und damit zukunftsfähig ist.

Björn Sautter wirft einen Blick in die Zukunft der industriellen Wertschöpfung.
Er gibt Einblicke in strategische Überlegungen und Forschungsansätze, die den Weg in eine intelligente und nachhaltige Industrieproduktion in Deutschland weisen und unterfüttert diese mit anschaulichen Beispielen aus der industriellen
Praxis.

Björn Sautter ist Senior Expert Industrie 4.0 bei der Festo SE & Co. KG, einem der weltweit führenden deutschen Unternehmen für Automatisierungstechnik und technische Bildung.
Er ist ebenso stellvertretender Industriesprecher des Forschungsbeirats Industrie 4.0.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.

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