Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich "mp3, Industrie 4.0, 5G - Wie kommt das Neue in die Welt?"

(Sonstige, ab Di., 8.9., 19.30 Uhr )

Wie kommen Innovationen, wie kommt das Neue in die Welt? Wie werden reale Werte geschaffen durch innovative Produkte und Dienstleistungen, die sich durch technischen Vorsprung, hohe Qualität und klaren Kundennutzen auszeichnen? Einige Beispiele sollen dies illustrieren. Dabei stehen nachhaltiges Wirtschaften und ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen im Vordergrund. Solche Technologien entstehen im Zusammenspiel von Forschung, innovativer Wirtschaft, geeigneten staatlichen Rahmenbedingungen und einer gegenüber Technik aufgeschlossenen Gesellschaft.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident acatech
Der berufliche und wissenschaftliche Werdegang von Dieter Spath begann an der Technischen Universität München, als er dort 1971 das Studium des Maschinenbaus aufnahm. Nach seiner Promotion an der Fakultät für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften trat Spath 1981 bei KASTO, einer auf Sägetechnologie spezialisierten Firmengruppe, ein. Bereits nach rund sieben Jahren avancierte er dort zum Geschäftsführer, bis er 1992 zum Ordinarius des Instituts für Werkzeugmaschinen und Betriebstechnik der Universität Karlsruhe berufen wurde. Seit 2016 ist er Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart. Professor Spath ist Präsident der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Der heutige Informationsfluss ist nicht nur schnell, sondern auch umfangreich. Sich darin zurechtzufinden und für sich das Richtige zu finden, fällt oft nicht leicht. Welche Rolle spielen Informationen für unser momentanes Wohlbefinden und für unsere Gesundheit? Wie wirken sie sich langfristig aus? Besteht die Möglichkeit, den Körper auf Gesundheit zu programmieren? Wenn ja, welche Informationen brauchen wir, damit der innere Arzt aktiviert werden kann? Kann man so bestehenden Krankheiten etwas entgegensetzen? Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.
Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.
Das Gedankengut von Joseph Beuys ist weit über die Kunstwelt hinaus in die Gesellschaft eingedrungen. Am 12. Mai 2021 würde diese eminent einflussreiche Persönlichkeit ihren 100. Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass finden an vielen Orten der Welt große Ausstellungen statt, um das Werk neu zu betrachten. In der Pinakothek der Moderne in München befindet sich mit rund 300 Exponaten eine der größten Sammlungen seiner Arbeiten, die einen Überblick über die Staunen erweckende Vielfalt dieses Schaffens geben.

Im Zentrum des Vortrages steht die raumgreifende Installation "Das Ende des 20. Jahrhunderts". Das Werk wirft Fragen zum Zusammenleben von Menschen in der Gesellschaft auf, Fragen, die einerseits zeitgeschichtlich motiviert sind, doch gleichzeitig über jede bloß aktuelle Gegenwart hinausgehen.

Dr. Corinna Thierolf Ist Hauptkonservatorin in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München und kuratierte als Referentin für Kunst ab 1945 zahlreiche Ausstellungen in der Pinakothek der Moderne, darunter zum Werk von Joseph Beuys, Dan Flavin, Arnulf Rainer, John Chamberlain.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Pinakothek der Moderne statt.

Anmeldung möglich "KI - Wann übernehmen die Maschinen?"

(Sonstige, ab Di., 22.9., 19.30 Uhr )

Smartphones, die mit uns sprechen, Armbanduhren, die unsere Gesundheitsdaten aufzeichnen, Arbeitsabläufe, die sich automatisch organisieren, Autos, Flugzeuge und Drohnen, die sich selber steuern, Verkehrs- und Energiesysteme mit autonomer Logistik oder Roboter, die ferne Planeten erkunden, sind technische Beispiele einer vernetzten Welt intelligenter Systeme. Sie zeigen uns, dass unser Alltag bereits von KI-Funktionen bestimmt ist. Seit ihrer Entstehung ist die KI-Forschung mit großen Visionen über die Zukunft der Menschheit verbunden. Löst die "künstliche Intelligenz" den Menschen ab? Dieser Vortrag ist ein Plädoyer für Technikgestaltung: KI muss sich als Dienstleistung in der Gesellschaft bewähren.

Prof. Dr. Klaus Mainzer arbeitet als Wissenschaftsphilosoph über Grundlagen und Zukunftsperspektiven von Wissenschaft und Technik. Im Zentrum stehen dabei mathematische Grundlagenforschung und Computermodellierung von Wissenschaft und Technik. Bekannt wurde er als Komplexitätsforscher, der schwerpunktmäßig komplexe Systeme, Algorithmen und künstliche Intelligenz in Natur, Technik und Gesellschaft untersucht. Er studierte an der Universität Münster, wo er über Philosophie und Grundlagen der Mathematik promovierte (1973) und sich in Philosophie habilitierte. Vor seiner Berufung auf den Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der TU München und seiner Tätigkeit als Direktor der Carl von Linde-Akademie im Jahr 2008 arbeitete er als Professor und Prorektor an der Universität Konstanz sowie als Professor an der Universität
Augsburg. Er war Gründungsdirektor des Munich Center for Technology in Society (MCTS) und ist seit 2016 TUM Emeritus of Excellence.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.

freie Plätze Betreuung - Vorsorgevollmacht Patientenverfügung - Generalvollmacht

(Kniestedter Herrenhaus, ab Di., 29.9., 18.30 Uhr )

Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage bin? Was passiert, wenn ich niemanden mehr beauftragen kann? Wer darf für mich in eine ärztliche Behandlung einwilligen? Durch Unfall oder Krankheit kann jeder Mensch ganz plötzlich mit diesen Problemen konfrontiert sein. Viele unterliegen dem Irrtum, dass in diesem Fall der Ehegatte, die Kinder oder nahe Familienangehörige das Recht haben, solche Entscheidungen fällen zu dürfen. Um rechtzeitig Vorsorge zu treffen, werden in dieser Veranstaltung die Grundzüge der rechtlichen Betreuung, der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung dargestellt. Sie erhalten wichtige Informationen, um selbst die für Sie richtigen Maßnahmen zu treffen.
Voranmeldung ist zwingend erforderlich.
Hubert Wetzel, geboren 1971, begann seine Arbeit als Journalist bei der Süddeutschen Zeitung. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Berlin wurde er 1998 Volontär bei der SZ. Anfang 2000 wechselte Wetzel zur damals neu gegründeten Financial Times Deutschland. Zunächst arbeitete er als Auslandsredakteur im Berliner Büro der Wirtschaftszeitung, 2003 wurde er politischer USA-Korrespondent mit Sitz in Washington. Nach knapp drei Jahren in den USA kehrte Wetzel ins Berliner FTD-Büro zurück und berichtete über deutsche Außenpolitik. Anfang 2009 folgte er dann dem Angebot, zur SZ zurückzukehren. Dort verantwortete er zunächst in der Außenpolitik-Redaktion als Chef vom Dienst die tägliche Auslandsberichterstattung. Ab Frühjahr 2012 war Hubert Wetzel stellvertretender Ressortleiter der Außenpolitik. Seit Mitte 2016 ist er Korrespondent in Washington.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.
Pandemien, die länder- und kontinentübergreifendeA usbreitung von ansteckenden Krankheiten, sind eine dunkle Seite der Globalisierung, insbesondere des internationalen Flugtourismus. Schon vor dem Aufkommen des neuen Corona-Virus war das bei einer ganzen Reihe von Infektionskrankheiten der Fall; Cholera, HIV (Aids), Influenza, Neue Grippe und Zikafieber sind prominente Beispiele. Mit Blick auf die aktuelle Situation erläutert der Band die Strategien zur Eindämmung von Pandemien sowie ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und die Teilhabe am öffentlichen Leben. Lässt sich ein bislang unbekanntes Virus überhaupt aufhalten oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis 60 Prozent und mehr der Bevölkerung angesteckt sind? Was kann der Einzelne tun oder ist er machtlos? Wie weit darf ein demokratischer Staat die Grundvoraussetzungen gesellschaftlichen Lebens außer Kraft setzen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu erhalten? Und nicht zuletzt: Lassen sich Pandemien zukünftig vermeiden?
Jörg Hacker ist ein international renommierter Experte auf dem Gebiet der Infektionsbiologie. Er war Präsident des Robert-Koch-Instituts und bis 2020 Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.
Das Gedankengut von Joseph Beuys ist weit über die Kunstwelt hinaus in die Gesellschaft eingedrungen. Am 12. Mai 2021 würde diese eminent einflussreiche Persönlichkeit ihren 100. Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass finden an vielen Orten der Welt große Ausstellungen statt, um das Werk neu zu betrachten. In der Pinakothek der Moderne in München befindet sich mit rund 300 Exponaten eine der größten Sammlungen seiner Arbeiten, die einen Überblick über die Staunen erweckende Vielfalt dieses Schaffens geben.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen vergleichsweise kleinformatige
Objekte, die "Multiples". Beuys hat sie als "Vehikel" definiert, um Ideen zu transportieren. Welches Gut bringen sie dem Betrachter? Wie können wir die Botschaften, falls sie rätselhaft erscheinen, dechiffrieren?

Dr. Corinna Thierolf Ist Hauptkonservatorin in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München und kuratierte als Referentin für Kunst ab 1945 zahlreiche Ausstellungen in der Pinakothek der Moderne, darunter zum Werk von Joseph Beuys, Dan Flavin, Arnulf Rainer, John Chamberlain.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Pinakothek der Moderne statt.

freie Plätze Fit für die kalte Jahreszeit

(Kniestedter Herrenhaus, ab Mo., 5.10., 18.00 Uhr )

Das Immunsystem zu stärken, ist heutzutage besonders wichtig geworden. Eine natürliche Möglichkeit das zu tun, ist die gezielte, jahreszeitbedingte Entgiftung des Körpers bzw. Stärkung der Lunge und Nieren. Unsere Selbstheilungskräfte werden dadurch aktiviert. Die Abwehrkräfte gegen Viren oder Bakterien mobilisiert. So kann das Immunsystem seine Aufgabe viel besser erfüllen. Aus der Verknüpfung der TCM und der Informationsmedizin ergibt sich eine neuartige Möglichkeit, nachhaltig etwas Gutes für die eigene Gesundheit zu tun. Wie die Belastungen bestimmt werden und welche natürlichen Mittel uns dafür zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.

Anmeldung möglich Von Melodien zu Wörtern: Wie Babys Sprache(n) lernen

(Sonstige, ab Mi., 14.10., 19.30 Uhr )

Babys unterscheiden sich von unseren nächsten Vorfahren, den Affen, dadurch, dass sie die angeborenen Fähigkeit zum Erlernen von Sprache besitzen.
Babys können jede Sprache der Welt erlernen, unabhängig davon, wie komplex sie ist. Im Unterschied zu Erwachsenen können Babys auch scheinbar mühelos zwei und mehr Sprachen erwerben. Die Muttersprache hinterlässt bereits vor der Geburt Spuren im Gehirn, die sich dann in den Melodien der Weinlaute Neugeborener zeigen. Die Sprachentwicklung beginnt "musikalisch", mit einer gerichteten Veränderung der Melodieformen im Weinen in den ersten 2-3 Monaten. In den neuartigen Lautäußerungen ab dem 2. Lebensmonat werden diese frühen Erfahrungen aufgegriffen und weiterentwickelt.
Weinen Mädchen anders als Jungen? Wie werden aus ersten Artikulationsbewegungen Silben? Was verbindet die Sprachentwicklung von Babys mit dem Gesangerlernen junger Singvögel? Welchen medizin-diagnostischen Wert haben Babylautanalysen? Was können Eltern tun, damit Babys Sprache(n) besser lernen?
Der Vortrag wird den Beginn der Sprachentwicklung im ersten Lebensjahr anhand von Ton- und Videobeispielen erläutern.
Prof. Kathleen Wermke leitet das interdisziplinäre Zentrum für vorsprachliche Entwicklung & Entwicklungsstörungen (ZVES) an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

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