Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Der Frühjahrsputz - Entgiften und Regenerieren

(VHS Lebenstedt, ab Mo., 24.2., 18.00 Uhr )

Der alljährliche Wandel der Natur gibt uns Impulse zur Veränderung, Erneuerung, Altes und Eingestaubtes loszuwerden, um dann frisch und befreit in die neue Jahreszeit zu starten. Durch gezielte Entlastung und Entgiftung der Leber und der Gallenblase werden die Selbstheilungskräfte aktiviert bzw. die Abwehrkräfte mobilisiert. Unser Immunsystem ist dann bereit, seine Aufgabe viel besser zu erfüllen. Welche Kräuter, Homöopatika, Mineralien etc. stehen uns dafür zur Verfügung? Aus der Verknüpfung der TCM und der Informationsmedizin ergibt sich eine neuartige Möglichkeit, diese Fragen zu beantworten.
Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.

Kurs abgeschlossen Betreuung - Vorsorgevollmacht Patientenverfügung - Generalvollmacht

(VHS Lebenstedt, ab Di., 25.2., 18.30 Uhr )

Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage bin? Was passiert, wenn ich niemanden mehr beauftragen kann? Wer darf für mich in eine ärztliche Behandlung einwilligen? Durch Unfall oder Krankheit kann jeder Mensch ganz plötzlich mit diesen Problemen konfrontiert sein. Viele unterliegen dem Irrtum, dass in diesem Fall der Ehegatte, die Kinder oder nahe Familienangehörige das Recht haben, solche Entscheidungen fällen zu dürfen. Um rechtzeitig Vorsorge zu treffen, werden in dieser Veranstaltung die Grundzüge der rechtlichen Betreuung, der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung dargestellt. Sie erhalten wichtige Informationen, um selbst die für Sie richtigen Maßnahmen zu treffen.
Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.

Kurs abgeschlossen Was hilft bei Schlafstörungen?

(VHS Lebenstedt, ab Di., 10.3., 18.30 Uhr )

Schlafstörungen sind ein leidiges Thema, von dem Menschen aller Altersstufen betroffen sein können. Ganz maßgeblich hängt das tägliche Wohlbefinden von einem erholsamen Schlaf ab. Doch oft kann man nicht einschlafen oder wacht auf und liegt mitten in der Nacht stundenlang wach. Die Auslöser sind einem meist jedoch nicht bewusst. Was kann getan werden, um wieder zu einem geregelten Schlaf zu finden? An diesem Abend werden verschiedene Behandlungsansätze näher betrachtet.
Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.

Kurs abgeschlossen Beschwerden am Sprunggelenk - Differentialdiagnosen und Therapieoptionen

(Kniestedter Herrenhaus, ab Di., 10.3., 18.30 Uhr )

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Kurs abgeschlossen Künstliche Intelligenz. Fakten - Chancen - Risiken?

(Sonstige, ab Mi., 22.4., 19.30 Uhr )

Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht länger nur eine akademische Disziplin. Seit Produkte der KI-Forschung marktfähig geworden sind, beginnen "intelligent" genannten Algorithmen immer mehr Bereiche unseres Lebens zu verändern. Wir sind hin- und hergerissen zwischen Verheißungen, die von autonomen Fahrzeugen über Roboterbutler bis zur individualisierten Medizin reichen, und Schreckszenarien von Manipulationen und Fakes über den Überwachungsstaat bis zur Machtübernahme der Maschinen. Der Vortrag versucht zu klären, warum diese Technologie uns zugleich so verwirrt und so fasziniert. Er skizziert die wichtigsten Ziele: die Suche nach intelligenten Lösungen für konkrete Probleme; den Versuch, durch Nachbauen intelligentes Verhalten von Tieren und Menschen besser zu verstehen; und das besonders ambitionierte Projekt, eine allgemeine künstliche Intelligenz, auch Human Level Intelligence oder "Starke KI" genannt, zu schaffen. "Klassische" Künstliche Intelligenz und das maschinelle Lernen, das Deep Learning, dem wir den aktuellen Boom der KI verdanken, samt seinen Vor- und Nachteilen wird ebenso behandelt wie "neuere" Projekte, in denen sich Forscher stärker an Erkenntnissen der Neuro- und Kognitionswissenschaften über das Funktionieren der menschlichen Intelligenz orientieren.
Die romantische Liebe ist einer der großen Mythen unserer Zeit. Sie wird verehrt und verdammt, sie kann quälende Eifersucht und tiefste Verzweiflung, aber auch höchstes Glück bedeuten, Freundschaften zerstören und moralische Systeme hinwegfegen.

Woher kommt die Macht der Sexualität und der Liebe? Im Vortrag werde ich berichten, wie sich das Liebesleben der Menschen und ihre sexuellen Vorlieben aus biologischer Sicht verstehen lassen. Warum beispielsweise haben wir sehr viel häufiger und sehr viel spielerischer Sex, als es zur Fortpflanzung nötig ist? Und was lässt sich zur Vielfalt der Beziehungsformen sagen? Können wir tatsächlich frei entscheiden, wann, wie und wen wir begehren? Vielleicht ist die Zweierbeziehung ja wirklich die beste Form menschlichen Zusammenlebens - vielleicht aber auch nicht. Einigermaßen sicher wird man das erst beantworten können, wenn man sie möglichst unvoreingenommen mit konkurrierenden Modellen - dem Singleleben, der Polygamie, der Polyamorie und anderen - verglichen hat.

Prof. Dr. Thomas Junker lehrt Geschichte der Biowissenschaften an der Universität Tübingen. Von 1992-1995 war er Mitherausgeber von Darwins Briefwechsel in Cambridge (England). Er hat zahlreiche Bücher und Artikel zur Geschichte und Theorie der Evolutionsbiologie und Anthropologie veröffentlicht.

In den aktuellen wissenschaftlichen und weltanschaulichen Kontroversen hat er sich öffentlichkeitswirksam und engagiert für die Vermittlung evolutionsbiologischer Kenntnisse eingesetzt.

Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live SPEZIAL.
LETTERA A EICHMANN Reading da "Noi figli di Eichmann" di G. Anders All’indomani della condanna e dell’esecuzione di Adolf Eichmann, uno dei principali esecutori materiali dell’Olocausto, processato in Israele tra il 1961 e il 1962, il filosofo tedesco Günther Anders scrive una lettera al figlio, Klaus Eichmann, esortandolo a fare i conti con la sua eredità morale. Con lo scorrere delle pagine emerge un dubbio: l’eredità di Klaus non è forse la stessa di tutti noi, figli di un’epoca meccanizzata in cui il mostruoso potrebbe nuovamente manifestarsi con facilità? Siamo forse tutti figli di Eichmann?
Lettera a Eichmann fa parte del progetto "Lighthouse", che prevede la produzione, di anno in anno, di una serie di reading di testi legati in modo più o meno diretto alla cultura civile.

Impossibilitati ad un evento dal vivo che avrebbe previsto l’attore in uno spazio circolare al centro del pubblico questa lettura avverrà in videoconferenza ZOOM, uno strumento moderno che tuttavia favorisce una grande intimità all’ascolto e con il quale la forza della parola di questo testo viene ulteriormente amplificata.

Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live SPEZIAL.
Wie kann eine Friedensethik im 21. Jahrhundert aussehen

In der Friedensethik vollzog sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel: Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Frage, unter welchen Bedingungen die Anwendung militärischer Gewalt gerechtfertigt sein kann, sondern welche Wege zum Frieden führen. Der Vortrag analysiert die Kriegserfahrungen und Friedenshoffnungen der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart. Er verfolgt die Entwicklung der Lehre vom gerechten Krieg und skizziert die Herausforderungen einer Friedensethik für das 21. Jahrhundert. Dabei zeigen sich auch im Konzept des gerechten Friedens Spannungen und Widersprüche. Das Ziel der angestrebten Gewaltfreiheit gerät mit der Schutzverantwortung für Menschen in Not in Konflikt. Der Vortrag analysiert dieses ethische Dilemma und zeigt konstruktive Wege zu seiner Überwindung.

Referent: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff zählt zu den führenden katholischen Theologen. Er ist Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg und ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und des Deutschen Ethikrates.
Der Begriff Antisemitismus taucht nahezu täglich in den Medien auf. An Meldungen über Angriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen haben sich die meisten Deutschen schon fast gewöhnt. Und selbst wenn Ereignisse wie der versuchte Anschlag auf die jüdische Gemeinde in Halle kurzfristig für öffentliche Empörung sorgen, sind diese nach ein paar Tagen schon wieder vergessen. Dieser Gleichgültigkeit versucht die Politik mit Warnungen vor einem "neuen 1933" entgegenzutreten. Der Blick richtet sich damit automatisch auf die extreme Rechte, die tatsächlich einen großen Teil antisemitischer Straftaten zu verantworten hat. Doch darf der Antisemitismus, wenn er wirksam und in all seinen Erscheinungsformen bekämpft werden soll, nicht auf den alten und neuen Nationalsozialismus reduziert werden. Vielmehr ist er als gesamtgesellschaftliches Phänomen zu analysieren, das in einer langen europäischen (und islamischen) Tradition steht. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Formen der Judenfeindschaft.

Dr. Philipp Lenhard ist Akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er forscht zur jüdischen Geschichte der Neuzeit. Zuletzt erschien von ihm die Biographie "Friedrich Pollock. Die graue Eminenz der Frankfurter Schule" (Suhrkamp, 2019).

Eine Veranstaltung aus der Reihe vhs.wissen live SPEZIAL.

Kurs abgeschlossen Überlegungen zur Frage des Antisemitismus

(Sonstige, ab Fr., 8.5., 16.00 Uhr )

Wo liegen die Ursprünge antisemitischen Denkens? Was heißt es, jüdisch zu sein, ohne den definierenden Blick des Antisemiten? Und wie hängen Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zusammen? Über diese Fragen diskutiert die Journalistin Géraldine Schwarz mit Delphine Horviller. Delphine Horvilleur ist eine von drei Rabbinerinnen Frankreichs und eine der einflussreichsten Stimmen des liberalen Judentums in Europa. 2020 erschien bei Hanser der Essay "Überlegungen zur Frage des Antisemitismus", in dem sie die fatalen Parallelen von Antisemitismus, Faschismus und Misogynie beleuchtet. Dabei spannt sie den Bogen von religiösen Texten bis hin zur politischen Gegenwart. Ihr Buch eröffnet uns eine neue Perspektive auf eine alte Frage, die sich in unserer Gegenwart erneut mit großer Dringlichkeit stellt.

Delphine Horvilleur, geboren 1974 in Nancy, ist Rabbinerin und die Leitfigur der Liberalen Jüdischen Bewegung Frankreichs (MJLF). Sie ist Herausgeberin der Zeitschrift Tenou’a und Autorin mehrerer Bücher zum Thema Weiblichkeit und Judentum. Überlegungen zur Frage des Antisemitismus ist ihr erstes Buch in deutscher Übersetzung.

Géraldine Schwarz (* 1974 in Straßburg) ist eine deutsch-französische Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin. Sie lebt in Berlin. Als langjährige Deutschlandkorrespondentin der Agence France-Presse (afp) publiziert sie in verschiedenen internationalen Medien. Ihr Roman Die Gedächtnislosen - Erinnerungen einer Europäerin (Secession, 2018) wurde mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Paris statt.
Sprache: Französisch

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